Ferienprogramme

Kanada 2003

cache_2420579400Die Kanadahart konnte dank großzügiger Unterstützung von Ernst-Otto Winnacker und Lothar Vollmer stattfinden.

Ein Schülerbericht:


Ferienfreiziet Bevertalsperre 2003

Anlass war unter anderem die Restaurierung des Katamaran. Einen Monat vor der Fahrt machten wir uns an die Arbeit: der Hänger des Katamaran wurde TÜV fertig gemacht, am Katamaran waren Ausbesserungen an den Rümpfen, ein neuer Anstrich und verschiedene Veränderungen an Befestigungsteilen nötig.

Mit 5 Schülern der Peter Härtling Schule, im Alter von 11-13 Jahren, 3 Jungen aus einer Wohngruppe in Mettmann und drei Betreuern ging am Montag die Fahrt Richtung Bevertalsperre los. Nach der Ankunft haben wir die Zelte aufgebaut, die Kajaks zu Wasser gelassen und schon waren auch die ersten Kinder im Wasser. Dann haben wir den Katamaran zu Wasser gelassen, mussten dazu an einer bestimmten Stelle mit dem Hänger ins Wasser fahren und die Befestigungen lösen. Das Boot schwimmt, nun nur noch Segel setzen und die erste Fahrt kann beginnen. Da wir 5 Tage schönstes Sommerwetter hatten, fehlte es ab und zu an der richtigen Windstärke um zu Segeln. Es konnte aber jeder mindestens einmal mitfahren. Für unsere Wasserratten gab es noch die Aktion „Floßbau“. Wir haben uns große Baumstämme am gegenüberliegenden Ufer besorgt, die wir mit Seilen befestigten. Das fertige Floß wurde zu Wasser gelassen und die Aufgabe war nun, mit zwei Paddeln das andere Ufer zu erreichen. Zwei der Jungs, Benedikt und Mark, versuchten es und erreichten nach einiger Anstrengung das Ufer. So verbrachten wir die Tage, mit Temperaturen über 30 Grad hauptsächlich im, am oder auf dem Wasser. Gegen Abend wurde gekocht oder gegrillt, abgeräumt, gespült und dann konnte sich jeder noch einmal abkühlen. Die Tage vergingen wie im Flug, am Freitag wurden die Zelte abgebaut, der Katamaran auf den Hänger gepackt und es ging zurück in Richtung Heimat.

Mein Fazit: Eine wunderbare Ferienfreizeit, die, wie ich feststellte, allen Spaß gemacht und jederzeit wiederholt werden kann. Mit Christoph Pohl, Dennis Feldmann, beide Kinderhaus Winnacker und Kirsten von der Wohngruppe Mettmann